Internetanbieter Vergleich: DSL / Kabel & Co.

Internetanbieter-Vergleich direkt starten

Ob DSL, Kabel oder LTE. Hier finden Sie garantiert den günstigsten Internetanbieter auch in Ihrer Region.

Der Vergleich von Internetanbietern verhilft sowohl Neukunden als auch Wechselinteressierten dabei, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Von den Preisen der Tarife über Zusatzleistungen wie Flatrates bis zur Verfügbarkeitsprüfung werden alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich spricht die Zeitersparnis im Gegensatz zu eigenen Recherchen für einen unabhängigen Vergleich der Anbieter.

Mit einem Vergleich immer bestens informiert sein

Der Markt der Anbieter für Internet und DSL gestalten sich besonders aufgrund der großen Auswahl für Nichtfachleute oft sehr unübersichtlich. Um aktuell die besten Angebote im Blick zu behalten und den DSL-Vergleich anhand der angebotenen Geschwindigkeiten vorzunehmen genügen so bereits wenige Mausklicks. Anhand der Adresse, Postleitzahl oder Vorwahl erscheint in sekundenschnelle eine Übersicht aller dortigen Internetanbieter zum Vergleichen und sparen.


Suchkategorien machen Vergleiche besonders übersichtlich

Ein entscheidender Vorteil von Vergleichsportalen ist die Möglichkeit die persönlich wichtigsten Kriterien anhand von Suchkategorien hervorzuheben. Neben einem Preisvergleich mit den möglichen Ersparnissen bei Vertragsabschluss ist auch die DSL-Verfügbarkeit ein Vorteil von Vergleichen. Da sich die angegebenen Tarife oft auf ganz Deutschland oder eine bestimmte Region beziehen, hilft die Überprüfung der Verfügbarkeit dabei gezielt anhand der Adresse herauszufinden, ob ein Anschluss verfügbar ist. Da auch Verträge gültig sind, die nicht die volle Geschwindigkeit oder gebuchten Leistungen erbringen erspart die Verfügbarkeitsprüfung einigen Ärger mit dem ausgewählten Anbieter.

Wert auf unabhängig agierende Vergleichsportale legen

Um gut informiert zu sein über Flatrate und Co sollte die Eingabe auf den Vergleichsportalen möglichst transparent gestaltet werden. Seriöse Anbieter erkennt man daran, dass alle dargestellten Anbieter gleich dargestellt werden, ohne einzelne besonders deutlich hervorzuheben. Zudem ist der Vergleich bei seriösen Anbietern kostenlos, weshalb die Frage nach den Daten einer Kreditkarte immer misstrauisch machen sollte. Die Werbung unabhängiger Vergleichsportale umfasst zudem keine Anzeigen von getesteten Anbietern, da dies natürlich die Unabhängigkeit infrage stellen würde.


Ob DSL, Kabel oder LTE alle Internetanbieter versuchen, sich durch ihre aus der Menge an Angeboten hervorzustechen. Große Unternehmen haben dabei natürlich aufgrund ihrer Kapazitäten deutlich höhere Spielräume in der Preispolitik. Nachfolgend werden die Angebote der bekanntesten Anbieter in Deutschland einmal kurz zusammengefasst.




1&1

Der Internetanbieter 1&1 bietet neben DSL für Zuhause ebenfalls Mobilfunk über Smartphone und Tablet an. Die unterschiedlichen Tarife umfassen Geschwindigkeiten von 6000 bis zu 50000kbit/s. Die Flatrates beinhalten Surf&Phone Pakete und kosten innerhalb der ersten 24 Monate je nach Geschwindigkeit zwischen 19,99 und 29,99 Euro für Privatkunden. In der Doppel-Flat besteht zudem der Zugriff auf das Entertainmentangebot von Maxdome. Zusätzlich bietet 1&1 seinen Kunden günstige Telefone und Tablets, letztere können mit zusätzlichen Surfsticks auch mobil genutzt werden.

  • DSL & Mobilfunk
  • 6.000 kbit/s bis 50.000 kbit/s
  • Viele Zusatzangebote



O2

Mit O2 können Kunden sowohl über DSL als auch LTE ins Internet gehen. Die Downloadgeschwindigkeiten betragen zwischen 8000 und 50000kbit/s bzw. bis zu 10000kbit/s als Uploadrate. Die O2 All-In Flatrates S-L+ kosten in den ersten drei Monaten 14,99 Euro und danach zwischen 24,99 und 39,98 Euro. O2 stellt die nötige Hardware wie Router in einigen Paketen kostenlos bereit und verkauft zudem auch Surfsticks. Beachten sollten Kunden die Drosselung der Leistung, wenn in drei aufeinanderfolgenden Monaten 300 GB erreicht werden. Durch die Eingliederung von Alice in das Unternehmen konnte 2011 die Zahl der Bestandskunden noch erweitert werden.

  • DSL, LTE & Mobilfunk
  • Kostenlose Hardware
  • Drosselung ab 300Gb



Telekom

Die Telekom legt Wert auf Vollständigkeit und bietet im Angesicht der großen Konkurrenz von Simyo, Base, MoobiCent und Mobilcom Internet mit DSL, LTE und mobil an. Je nach Tarif werden Geschwindigkeiten zwischen 16 und 200 Mbit/s erreicht. Die übersichtliche Darstellung der Call&Surf Tarife mit wählbaren Flatrates für Internet, Festnetz und Mobilfunknetz vergleicht die beinhalteten Komponenten und erleichtert die Wahl der Tarife. Die Preise betragen für alle Varianten für die ersten sechs Monate 29,95 Euro und steigen danach je nach gewünschter Surfgeschwindigkeit an. Unter der Marke T-Home vertreibt die Telekom nicht nur Internet und Technik für Zuhause, sondern überträgt auch TV Sender via IPTV bis in die Wohnzimmer.

  • DSL, LTE & Mobilfunk
  • Schnelles Glasfaser-Netz
  • Service-Sieger



Congstar

Die kleine Tochter der Telekom ist einer der neueren Anbieter auf dem Telekommunikationsmarkt mit Angeboten in den Bereichen DSL, VDSL und Surfsticks. Die Surfgeschwindigkeiten der Komplettpakete werden in einem Vergleich dargestellt und betragen zwischen 16 und 100mbit/s. Die Preise betragen zwischen 24,99 und 39,99 Euro und die Verträge können wahlweise auch ohne Laufzeit abgeschlossen werden. Congstar konzentriert sich besonders auf eine junge Altersgruppe und hat deshalb ein großes Prepaid Angebot für Handys und mobiles Internet in Deutschland via Surfstick.

  • DSL & Mobilfunk
  • Günstiger als Telekom
  • Auch monatliche Verträge



Vodafone

Vodafone bietet Privatkunden in Anbetracht der Konkurrenz durch kleinere Mobilfunkanbieter wie Tele Columbus, Primacall und Simply Angebote für Mobilfunk, Internet via LTE, Kabel und DSL sowie Fernsehen. Die Geschwindigkeiten bewegen sich zwischen 16 und 100Mbit/s. Die Pakete DSL Zuhause S, M und L variieren von einer reinen Internet Flatrate bis zu Komplettangeboten mit Festnetflat und TV. Die ersten 24 Monate kosten zwischen 19,95 und 34,95, danach erhöht sich der Preis um jeweils 5 Euro pro Monat. Über Vodafone können Kunden auch das Angebot von Sky nutzen und für zukünftige Neukunden wird ein Wechselservice angeboten.

  • DSL, LTE & Mobilfunk
  • Premium-Internetanbieter
  • Service-Sieger



Tele2

Der Internetanbieter Tele2 ist für DSL und Funk erhältlich. Die Liste der Flatrates umfasst Angebote für beide Arten als Web & Fon sowie Tele2 DSL Paket. Über Funk werden Geschwindigkeiten bis zu 7,2Mbit/s während das klassische DSL 16Mbit/s erreicht. Die Preise betragen zwischen 19,95 und 34,95 Euro und beinhalten eine zusätzliche Flatrate für das deutsche Festnetz. Zusätzlich bietet Tele2 Einzeltarife für Festnetz sowie Mobilfunk an und hat auch die dafür benötigten neuesten Smartphones im Angebot.

  • DSL, Funk & Mobilfunk
  • Starkes Netz
  • Ab günstige 19,95 €



Versatel

Der Telekommunikationsanbieter Versatel hat Angebote für DSL und ISDN im Programm. Die Doppel-Flats in den Kategorien Basic, Select 12 und Select 24 erreichen Geschwindigkeiten zwischen 6 und 16Mbit/s. Die Preise hierfür bewegen sich zwischen 29,90 und 39,90 Euro. In den Preisen enthalten sind bereits die Anschlusshardware und den Bereitstellungspreis für den Basic und Select 24 Tarif. Neben den bei den Select Tarifen enthaltenen günstigen Auslandstelefongebühren bietet Versatel weitere Zusatzoptionen wie WLAN Hardware und Security Pakete.

  • DSL
  • Speziell für Business
  • Günstige Auslandstelefonate



Unitymedia

Unitymedia bietet neben Kabelfernsehen auch Internet an. Die Angebote Internet 10, 50 und 100 beinhalten Geschwindigkeiten bis zu 100mbit/s für Downloads von Daten. Die monatlichen Preise hierfür betragen zwischen 18 und 30 Euro. Optional sind zusätzlich zur Internetflatrate auch Mobile Tarife extra oder als Kombipaket erhältlich. Bei einer Onlinebestellung entfällt aufgrund der anderen Anbieter auf dem Markt wie EWE, Freenet und Netcologne die Aktivierungsgebühr sowie Gebühren für WLAN. Das zugehörende Sicherheitspaket kann für drei Monate kostenlos getestet werden und kostet danach 4 Euro pro Monat.

  • Kabel-Internet
  • Günstige Preise
  • Keine Aktivierungsgebühren



Primacom

Primacom bietet Internet über den Kabelanschluss an. Die Internetgeschwindigkeiten betragen zwischen 8 und 128 Mbit/s. Internet, Telefon und Kabelfernsehen werden als Kombipakete oder einzeln angeboten. Einzelpreise liegen zwischen 15 und 40 Euro. Komplette Pakete mit Flatrates zum surfen und ins deutsche Festnetz sind zwischen 29,99 und 54,99 Euro erhältlich. In den ersten sechs Monaten sind diese Pakete zudem um jeweils fünf Euro günstiger. In den 64 und 128 Paketen ist auch das WLAN Modem gratis enthalten.

  • Kabel-Internet
  • In Sachsen & Berlin
  • WLAN-Modem gratis



Kabel Deutschland

Kabel Deutschland bietet sowohl Einzel- als auch Komplettpakete für Kabelfernsehen um sich gegen Konkurrenten wie Arcor, 2Play und M-Net nachhaltig auf dem Telekommunikationsmarkt zu positionieren. Internet und Telefon an. Die Geschwindigkeit beträgt zwischen 10 und 100mbit/s je gebuchtem Paket. Einzeltarife kosten zwischen 9,90 und 19,90 Euro in den ersten sechs Monaten. Kombipakete inklusive Telefon und HDTV erhalten gratis alle benötigte Hardware und kosten nach sechs Monaten zwischen 34,90 und 59,90 Euro. Kabel Deutschland bietet eine Auswahl von Modems sowie einen Wechselservice für Neukunden an. Für mobiles Internet stehen Hotspots und eine App zur Verfügung, welche die passenden Hotspots anzeigt.

  • Kabel-Internet
  • In fast ganz Deutschland verfügbar
  • HDTV inklusive

Bei den Technologien für den Internetempfang ergeben sich im DSL Bereich immer wieder Evolutionssprünge. Damit auch Menschen die nicht in Ballungsgebieten wohnen Zugang zum World Wide Web erhalten bieten Funk-, Kabel- und LTE Internet sinnvolle Alternativmöglichkeiten.

Bei einem Tarifvergleich wird spätestens beim Blick auf die Verfügbarkeit deutlich, dass in Deutschland regional große Unterschiede im Netzausbau bestehen. Provider haben dabei zwar Zugriff auf das Netz der Telekom, müssen ihr Angebot aber den Gegebenheiten anpassen. Die Regel berücksichtigt auch ein Vergleichsportal indem für die Flatrates, die dort unkompliziert gefunden werden sofort ein Verfügbarkeitstest anhand der Adresse erfolgen kann.

Doch auch wenn im jeweiligen Wohngebiet DSL angeboten wird, verursacht ein Neuanschluss der DSL-Leitung oft zusätzliche Kosten und Freischaltungsgebühren. Darüber hinaus nutzen große Telekommunikationsunternehmen bevorzugt die eigene Technik, wodurch Hardware gekauft oder gemietet werden muss. Aufgrund der großen Anzahl von kombinierten Tarifen in Paketen werden separate Internetanschlüsse ohne Festnetz immer mehr zur Seltenheit. Trotzdem sollten die wichtigsten Tarife genau mit den eigenen Gewohnheiten verglichen werden. Als Resultat surfen einige Kunden schlussendlich billiger, die auf beliebte Pakete verzichten und auf einzelne Angebote zurückgreifen.

DSL-Internet

Internettechnoligie 'DSL-Internet' erklärt

Das deutsche DSL Netz erlaubt die Nutzung einer Internetverbindung gleichzeitig zur Nutzung von Telefon und IPTV. Damit unterscheidet sich DSL grundsätzlich von den Möglichkeiten von ISDN.

Zudem zeichnet sich das von Privatkunden verwendete ADSL und VDSL durch Übertragungsraten von bis zu 100Mbit pro Sekunde und übertrifft dabei die vom ISDN gebündelte 128kbit/s Leistung bei weitem. Da DSL häufig in Verbindung mit dem Festnetz angeboten wird, hat sich DSL im Laufe der Zeit zum Standard entwickelt. Dank der wesentlich schnelleren VDSL Tarife haben die DSL-Anbieter einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft getätigt.

Entwickelt wurden diese Technologien nicht nur als Lösungen für den Stream und Download von Daten, sondern ebenfalls für die gleichzeitige Nutzung des Fernsehens über IPTV mit gleichzeitiger Nutzung des Internets. Aufgrund der großen Bedeutung von mobiler Erreichbarkeit und internetfähigen Smartphones verzichten einige Kunden bereits auf das Festnetz und kombinieren Internet über die Telefonleitung mit Flatrates für das Handy. Die Nachfrage nach dementsprechenden Tarifen lohnt sich, da viele Internetanbieter diese anbieten auch wenn sie nicht beworben werden.

Kabel-Internet

Internettechnoligie 'Kabel-Internet' erklärt

Komplettpakete sind nicht nur für DSL, sondern ebenfalls für das Kabelinternet erhältlich. Kabel-Anbieter ermöglichen neben dem Empfang von TV Sendern ebenfalls den Internetzugang über den Kabelanschluss. Diese Art bietet zudem gleich mehrere Alternativen zu regulären DSL Angeboten.

Zum einen können Kabelkunden auf einen Festnetzanschluss verzichten und ausschließlich mobil telefonieren oder Internettelefonie nutzen und zweitens können Kunden so komplett auf die Telekom verzichten. Da Kabelanbieter in den letzten Jahren zudem in die Geschwindigkeit ihrer Internetverbindungen investiert haben, ist diese durchaus mit DSL zu vergleichen.

Gerne wird diese Internetverbindung über Kabel von Haushalten genutzt, für die, die richtigen DSL Tarife nicht erhältlich sind. Beachten sollte Interessierte jedoch, dass das Kabelnetz in Deutschland nur noch ausgebaut wird, wenn die Hauseigentümer dies wünschen und selbst bezahlen.

LTE-Internet

Internettechnoligie 'LTE-Internet' erklärt

Long Term Evolution oder kurz LTE gilt als Revolution des mobilen Internets. Der große Bruder des UMTS erreicht derzeit bereits 50 Millionen Haushalte und ermöglicht anders als das Kabelinternet mobiles surfen ohne TV-Anschluss und TV-Kabel.

Verschiedene Sender übertragen jedoch auch online ihr Programm und können so über den PC angesehen werden. Die Internetverbindung kommt beim LTE mittels Funktechnik zustande. Zuhause funktioniert dies, indem sich der PC mit der nächsten Funkzelle des Mobilfunknetzes verbindet. Surf Mobilfunktarife orientieren sich an dem gewünschten Datenvolumen und sind ebenfalls als Flatrate erhältlich.

Die Möglichkeiten des LTE werden durch den kontinuierlichen Ausbau der Netze in Zukunft ausgeweitet und könnten herkömmliche Zugangsarten ablösen. In Gegenden ohne LTE besteht zudem die Möglichkeit per Satellit Internet zu beziehen bis diese Technologie flächendeckend in Deutschland zur Verfügung steht.

Funk-Internet

Internettechnoligie 'Funk-Internet' erklärt

Für Internet über Funk benötigen Kunden den Zugang zu UMTS oder WLAN Netzen. Dort angebotene Datentarife verfügen jedoch meist über eine mit normalen Verträgen vergleichbare Laufzeit von 24 Monaten.

Sollte innerhalb dieses Zeitraum bessere Alternativen verfügbar sein, kann es unter Umständen noch länger als ein Jahr dauern bis ein Wechsel möglich ist. Die Vorteile liegen jedoch in einem Verzicht auf das Festnetz und dementsprechend hohe Grundgebühren. Zudem kann man den PC überall mitnehmen, wo Funkzellen zur Verfügung stehen. Aktuell beliebteste Tarife können leicht über einen Vergleich gefunden werden.


Die Prüfung der Verfügbarkeit ist entscheidend für die Wahl der besten Tarife und Internetanbieter. Mit Vergleichsportalen können nicht nur aktuelle Preise von Gas, Strom und Internetanschluss ermittelt, sondern auch einfach deren Verfügbarkeit geprüft werden. In ländlicheren Gegenden kann die Verfügbarkeit von Kabel Internet eine sinnvolle Alternative für nicht erhältliche DSL-Tarife sein.


DSL Verfügbarkeit

DSL-Verfügbarkeit mit einem Vergleichsrechner überprüfen

Bei einem Vergleich der Anbieter von Internet und DSL werden nicht nur die jeweiligen Tarife detailliert vorgestellt, sondern auch die Möglichkeit geboten die Verfügbarkeit zu testen. Durch Eingabe der ganzen Adresse oder auch nur der PLZ ermittelt die Software alle verfügbaren Tarife und Zusatzleistungen.

Da es durchaus sein kann, dass nicht alle dem Vergleichsportal zur Verfügung stehenden Informationen auch korrekt sind, ist es von Vorteil sich auf der jeweiligen Homepage des Internetanbieters oder dessen Hotline noch einmal die Richtigkeit gewährleisten zu lassen.


Kabel Verfügbarkeit

In wenigen Schritten Kabel Internet Verfügbarkeit ermitteln

Ratgeber über die Verfügung von Internet in Deutschland raten, in Regionen mit unzureichendem Netzausbau auf Kabel Internet auszuweichen. Dieses ist bereits in über 60% aller Haushalte erreichbar. Auf Vergleichsportalen gibt es auch für das Kabel Internet Vorab-Checks, um zu prüfen ob der Anschluss oder Tarif innerhalb der gewünschten Region Deutschlands verfügbar ist.

Da es immer wieder vorkommt das teilweise innerhalb von Ortsteilen oder sogar Straßen unterschiedliche Verfügbarkeiten gelten ist eine genaue Suchfunktion mit Adresse und Hausnummer ein entscheidender Vorteil für die passende Auswahl.


Regelmäßige Verfügbarkeit

Regelmäßig die Verfügbarkeiten überprüfen

Auch wer bereits einen Anschluss bekommen hat, sollte trotzdem weiterhin die Möglichkeit nutzen, um von neuen Verfügbarkeiten in seinem Wohngebiet zu profitieren.

Da alle Telekommunikationsunternehmen kontinuierlich am Ausbau und der Modernisierung ihrer Netze arbeiten, profitieren Kunden immer wieder von neuen Verfügbarkeiten und Techniken.

Kurze Vertragslaufzeiten garantieren zudem einfache Wechsel innerhalb des Angebots eines Anbieters oder zu einem Konkurrenzunternehmen.


Die Verfügbarkeit von Internet ist eng mit den möglichen Geschwindigkeiten und Bandbreiten verbunden. Angebote werben offensiv mit schneller Geschwindigkeit, die jedoch auch bei Verfügbarkeit von mehreren Faktoren abhängt. Die unterschiedlichen Datenübertragungsraten machen in letzter Konsequenz jedoch den Unterschied zwischen schnellen Surfspass und langsamen Seitenaufbau.


Upload-Geschwindigkeit

Während die Download-Geschwindigkeit auf den ersten Blick in den Angeboten der Internetanbieter ersichtlich ist, befindet sich die Rate der Upload-Geschwindigkeit für DSL und Co oft im Kleingedruckten. Die meisten Anbieter arbeiten mit einer asynchronen Telefonleitung, welche hohe Download, jedoch nur geringere Upload-Geschwindigkeiten erlaubt. Dies ist der Fall, da sehr viel seltener Videos als Anhänge oder auf Plattformen hochgeladen werden, anstatt runtergeladen auf dem eigenen PC oder Smartphone.

VDSL

Die Very High Speed Digital Subscriber Line hat maßgeblich zum Ausbau von Glasfaser in Deutschland beigetragen. Jedoch beschränkt sich diese Leitung oft nur bis zum Übertragungskasten und der Weg bis zum Endverbraucher wird weiterhin über Kupferkabel zurückgelegt. Die hohen Übertragungsraten von bis zu 52Mbit/s bei VDSL1 und 100Mbit/s bei VDSL2 ermöglichen nicht nur schnelle Verbindungen in verfügbaren Regionen, sondern werden ebenfalls in Verbindung mit IPTV Paketen angeboten. Im Vorfeld hilft ein Vergleich dabei, anhand der Adresse direkt die Verfügbarkeit der besten Tarife zu überprüfen.

Leitung Download Upload
1.000 kbit/s 0,125 Mb/Sek 0,015 Mb/Sek
2.000 kbit/s 0,25 Mb/Sek 0,023 Mb/Sek
3.000 kbit/s 0,375 Mb/Sek 0,044 Mb/Sek
6.000 kbit/s 0,75 Mb/Sek 0,07 Mb/Sek
16.000 kbit/s 2 Mb/Sek 0,125 Mb/Sek
50.000 kbit/s 6,25 Mb/Sek 1,25 Mb/Sek
100.000 kbit/s 12,5 Mb/Sek 2,5 Mb/Sek

Geschwindigkeit 16000mBit

DSL 16.000 = 16mbit

Bei DSL 16.000 profitiert der Kunde von Internet in Highspeedqualität. Die Verbindung kann von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, ohne geringere Leistung oder langsamere Geschwindigkeiten festzustellen. Dies umfasst sowohl Videodienste als auch Telefongespräche über das Internet anstatt über den Telefonanschluss.

Preis-Tipp:

Für den Normalanwender ist diese Geschwindigkeit bereits ausreichend. Sowohl normales Surfen, als auch das Streamen von IP-TV ist ohne weiteres möglich.

Geschwindigkeit 50000mBit

DSL 50.000 = 50mbit

Der Service von DSL 50.000 zahlt sich besonders für Kunden aus, die gleichzeitig IPTV nutzen und trotzdem genügend zusätzlich verfügbare Bandbreite haben möchten, um parallel zu surfen oder telefonieren.

Auch das schnelle Downloaden von Daten von mehreren Nutzern läuft ohne verzögerten TV Empfang ab. Bevorzugen Interessierte bestimmte Mobilfunknetze sollten sich diese im Vorfeld nach Paketen erkundigen und kostenlose Zusatzoptionen wie TV Zeitschriften bei gebuchten Fernsehpaketen in Anspruch nehmen.

Geschwindigkeit 100000mBit

DSL 100.000 = 100mbit

Diese zu erreichende Surfgeschwindigkeit macht sich beim E-Mail schreiben und dem Seitenaufbau nur gering bemerkbar. Der Unterschied zwischen den in Basistarifen erreichten Geschwindigkeiten und dem bei Kabelnetzen und VDSL erreichten 100 mbit wird sehr deutlich bei Onlinespiele und Videos.

Hier wird der Stream ohne Verzögerungen abgespielt und der Spielfluss nicht unterbrochen. Natürlich ist diese Bandbreite teurer als die Grundgebühr stellt aber bei vielen Internetnutzern ein Plus an Zeitersparnis dar. Da aber nur in wenigen Gebieten wirklich zu jeder Zeit die volle Leistung verfügbar ist, gilt es möglichst von Zeit zu Zeit den Speed zu prüfen, um eine Drosselung der Geschwindigkeiten festzustellen.


Internetanbieter trotz negativer Schufa

Einige Probleme im Zusammenhang mit einem Vertragsabschluss für DSL und Co beginnen bereits bei der Bonitätsprüfung. Negative Schufaeinträge und moderne Telekommunikation über das Internet schließen sich jedoch nicht aus. Dank günstigen Basistarifen, Kautionen und Internettarifen mit Prepaid haben sich die Anbieter einiges einfallen lassen, um möglichst viele Kunden zu erreichen.


Auswirkungen einer negativen Bonitätsprüfung

Ein negativer Schufascore wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben unbezahlten Rechnungen und Ratenkrediten kann ebenfalls Arbeitslosigkeit negativ bewertet werden. Menschen die Hartz 4 beziehen erleben häufig die für einen Internetanschluss als Voraussetzung geltende Bonitätsprüfung nicht zu bestehen. Obwohl jeden Monat Geld auf das Konto eingezahlt wird, ist für die Telekommunikationsunternehmen damit dennoch ein möglicher wirtschaftlicher Verlust verbunden.

Alle Internetanbieter ohne Schufa auf einen Blick

Übersichtlich erstellte Informationen über die verfügbaren Tarife bei vorhandenen Schufaeinträgen erhalten Interessierte am einfachsten über einen Vergleich. Die Auswahl kann durch Suchkriterien eingegrenzt werden und orientiert sich so an den Wünschen der Suchenden. Neben den Preisen in Euro sind ebenfalls die zusätzlich anfallenden Gebühren vermerkt, was besonders bei kleinen Budgets die Auswahl erleichtert.

Mittels Kaution Verträge mit renommierten Anbietern abschließen

Um bei großen Telekommunikationsunternehmen in Deutschland wie etwa der Telekom einen Tarif bei negativer Schufa zu erhalten, benötigen die zukünftigen Kunden in der Regel eine Kaution. Die Höhe dieser Kaution ist vom Unternehmen abhängig und wird nach Vertragsende vollständig zurückerstattet. Dennoch sollten Interessierte zuerst versuchen einen Vertrag ohne Kaution abzuschließen und die Antwort auf die Bonitätsabfrage abzuwarten. Denn nicht alle negativen Schufawerte werden von Internetanbietern gleich bewertet. Ein weiterer Tipp ist der Abschluss von Basistarifen ohne Extraleistungen wie gemieteter Hardware. Bei den sehr günstigen Preisen dieser Tarife genügt oft die Erlaubnis für die Abbuchung von einem gedeckten Girokonto, um das Vertrauen des Anbieters zu gewinnen.

Dank Prepaid auf einen klassischen Vertrag verzichten

Ganz gezielt auf das individuelle Surfverhalten eingehen, kann man mit Prepaidtarifen. Diese sind sowohl für Zuhause als auch mobiles Internet mit einem Stick erhältlich. Die Abrechnung des Guthabens wird jede Minute, jeden Tag oder monatlich fällig. Dadurch gelten die Tarife als besonders günstig und sind unabhängig von einer Bonitätsprüfung erhältlich.


Internettarife unterscheiden sich nicht nur durch ihre Details und Preise, sondern werden von den Anbietern auch auf ausgewählte Gruppen zugeschnitten. Studenten profitieren so von günstigen mobilen Angeboten, während sich Geschäftskunden über einen bevorzugten Support bei Problemen freuen dürfen.


Internetanbieter für Studenten

Günstige Tarife für Studenten

Schüler und Studenten, die einen eigenen Haushalt führen erhalten gegen Vorlage des Studentenausweises ein ermäßigtes Angebot. Zum Großteil beinhalten diese Angebote für DSL oder mobiles Internet eine Flatrate. Mit dieser bleiben die monatlichen Kosten vollständig unter Kontrolle. Für WGs lohnt sich in Deutschland zudem ein Vergleich der Internetanbieter. Da einige Anschlüsse mit mehreren Rufnummern anbieten, entsteht kein Streit mehr aufgrund von einer ungerechten Teilung der Telefonrechnung.

Internetanbieter für Geschäftskunden

Vorteile für Geschäftskunden

Unter dem Namenszusatz Business bieten Anbieter gezielt Tarife für Geschäftskunden vom Selbstständigen bis zum großen Unternehmen an. Neben Flatrates für Internet und Telefon, umfasst ein Vertrag zudem häufig mehrere Telefonleitungen und eine Homepage. Um bei der ersten Rechnung keine unangenehme Überraschung zu erleben gilt es die Preisangaben der Internetanbieter genau zu beachten. Bei der Bestellung werden Tarife bei einzelnen Internetanbietern nur manchmal inclusive Umsatzsteuer angezeigt.

Der Kunde benötigt also noch etwas Rechenkunst, um auf den erwarteten Rechnungsbetrag die Umsatzsteuer von derzeit 19% zu addieren. Dennoch lohnt sich der kleine Mehraufwand, da die besten Tarife eine sehr hohe Surfgeschwindigkeit garantieren und bei Problemen Geschäftskunden bevorzugt behandeln.

Internetanbieter für Schwerbehinderte

Tarife für Schwerbehinderte

Menschen mit einer nachgewiesenen Pflegestufe profitieren bei vielen Unternehmen von günstiger angebotenen Tarifen. Weitere Vorteile dieser Angebote beinhalten Technik wie Handys und Telefone, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen entwickelt wurden.


Pakete mit Zusatzoptionen wie TV Sendern oder einer Handy Flat vereinfachen nicht nur die monatlichen Kosten. Angebote mit Basistarifen können jederzeit flexibel mit Zusatzoptionen ergänzt werden. Darüber hinaus stellen einige Internetanbieter ebenfalls die nötige Technik zur Verfügung, um alle Leistungen uneingeschränkt nutzen zu können.


Zusätzlich: HD IP-TV

Dank IPTV über das Internet zum Fernsehprogramm

Fernsehen ohne Satellitenschüssel oder Kabelempfang bieten immer mehr Internetanbieter in Kombination mit Internet und Telefon an. Die dafür nötige Hardware wie Media Receiver werden von den Unternehmen umsonst oder gegen eine monatliche Miete zur Verfügung gestellt. Diese kompletten Tarife umfassen sowohl alle bekannten Free TV Sender als auch deutsche und internationale Pay TV Kanäle. Gegen einen geringen Aufpreis stehen den Kunden zudem alle verfügbaren HD Sender zur Verfügung. Diese können problemlos hinzugebucht und bei Schnupperangeboten für mehrere Monate vergünstigt getestet werden.


Zusätzlich: Tablet geschenkt!

Mit einem Tablet überall handliches Internet genießen

Anbieter gehen natürlich mit dem Trend und bieten Tarife mit Tablets an. Neben der praktischen Internetnutzung über WLAN kann das Tablet wie ein Fernseher genutzt werden. Bei einem Vergleich werden alle verfügbaren Modelle angezeigt inkl. der dazugehörigen Preise bei Abschluss eines Vertrages. Diese Tarife sind natürlich auch in Verbindung mit Notebooks oder Smartphones erhältlich.


Zusätzlich: Surfstick für unterwegs

Surfstick für mobiles Internet

Unterwegs im Internet surfen ist nicht nur mit dem Smartphone möglich. Das fast überall verfügbare UMTS Netz in Verbindung mit einem Surfstick ersetzen den Router und liefern gleichzeitig die passende Hardware. Beim Bestellen des Vertrages für mobiles Internet ist in Deutschland der Stick entweder kostenlos inklusive oder für einen symbolischen Preis erhältlich. Kombi- Angebote von Surfsticks und Internet variieren von einer minutengenauen Taktung bis zu Flatrates.


Zusätzlich: WLAN-Rounter

WLAN – Bewegungsfreiheit beim Surfen

Ein DSL-Preisvergleich wird häufig auch mit dem Befriff WLAN Verbunden. Das Wireless LAN ermöglicht kabelloses Surfen und zählt zu den Zusatzoptionen bei einem DSL- Anschluss. An modernen Routern kann dafür ganz einfach die WLAN Funktion betätigt werden, um kabellos zu surfen. Mehrere Nutzer können so problemlos gleichzeitig das Internet nutzen oder mit dem Notebook oder Tablet den Raum verlassen ohne an die Länge eines LAN Kabels gebunden zu sein.


Zusätzlich: Feste IP Adresse

Mit fester IP – attraktiver Bonus für Geschäftskunden

Eine feste IP-Adresse gehört neben Festnetz und Internet zu den Zusatzoptionen vieler Businesstarife. Die Wünsche vieler Unternehmen erfordern neben einer kostenlosen Homepage auch die Anforderungen einer einfachen Vernetzung. Mit einer festen IP-Adresse erhöht die Erreichbarkeit von Kunden und Mitarbeitern in Homeoffice. Zudem wird die Vernetzung einzelner Filialen im verfügbaren Gebiet des Telekommunikationsunternehmens erleichtert. Beim Bestellen fallen darüber hinaus nur sehr selten extra Kosten oder Bereitstellungsentgelte an.


Zusätzlich: günstige Handytarife

Handy Flat für uneingeschränkte Telefonie

Während Internettarife inklusive Flatrate für das Festnetz seit vielen Jahren zu den Vertragsklassikern gehören, werden aktuell auch die Angebote für Handytarife immer zahlreicher. Während DSL Zuhause die Verbindung ins Internet garantiert, hilft die Handy Flat Unterwegs erreichbar und online zu sein. Prepaid Karten zur Kostenkontrolle werden somit überflüssig, da der monatliche Rechnungsbetrag bereits bekannt ist. Somit kann das Handy unterwegs ebenfalls zum Fernsehen genutzt werden, da sich die Internetflatrate auch auf das Smartphone erstreckt.

Aufmerksam studieren sollten Interessierte jedoch die verfügbaren Netze. Erstreckt sich dies nur auf das Netz des Anbieters sind Anrufe in andere Netze weiterhin kostenpflichtig. Sind alle Netze abgedeckt entstehen mitunter höheren Kosten, die sich bei einem großen Freundes- und Bekanntenkreis jedoch relativieren. Große Anbieter stellen unter gesonderten Konditionen ebenfalls die passende Technik zur Verfügung. Da sich die Vertragslaufzeit automatisch verlängert und die technischen Entwicklungen stetig fortschreiten, sollten Kunden bei einem Vergleich gezielt nach einem Tarif mit regelmäßig zur Verfügung gestellten Neugeräten achten.


Die bloßen Zahlen und Fakten hinter den Tarifen der Internetanbieter sind für viele Laien nur wenig aussagekräftig. Test und ermittelte Testsieger erleichtern Verbrauchern aufgrund von leicht verständlichen Ergebnissen und Kategorien die persönliche Wahl. Darüber hinaus ersetzen mittlerweile Erfahrungsberichte anderer Nutzer die persönliche Beratung in Fachgeschäften.


Dank Testberichten zusätzliche Informationen erhalten

Seriöse Stromanbieter profitieren bereits seit vielen Jahren von zusätzlichen Kunden aufgrund positiver Testbewertungen. Zu den Testern gehören neben Printmedien ebenfalls der TÜV, welcher unabhängig den direkten Vergleich der unterschiedlichen Anbieter und Tarife in Deutschland durchführt. Die aktuelle Preisentwicklung innerhalb des Marktes wird dabei ebenso beobachtet wie der Speedtest, welcher die versprochenen Geschwindigkeiten mit den tatsächlich erreichten vergleicht.


Testkategorien genau beachten

Neben der kombinierten Testnote lohnt es sich immer, einen genaueren Blick auf die Einzelkategorien zu werfen. Getestet werden hier nicht nur das DSL und die Kosten einer Flatrate, sondern genauso der Service des Anbieters und die gewährleistete Sicherheit der Internetverbindung. Für häufige Probleme eine kostenlose Hotline erreichen zu können wird ebenso erwähnt wie die zusätzlich zu den günstigen Tarifen entstehenden weiteren Kosten aufgrund von Zusatzoptionen. Die größten Fragezeichen bei der freien Auswahl werden so durch qualifizierte und differenzierte Testberichte in ein wertvolles Basiswissen verwandelt.

Internetanbieter im Test

Von Kundenerfahrungen profitieren

Wertvoller als ein Test sind für viele Verbraucher die Erfahrungen anderer Kunden. Wie eine Empfehlung wirkt dabei die Zufriedenheit, die in den Bewertungen und Kommentaren zum Ausdruck gebracht wird. Einige Fragen zum Internet können so bereits durch die Infos im Vorfeld beantwortet werden. Ob ein Kunde den Anbieter testet oder ein professioneller Schreiber engagiert wurde lässt sich oft zwischen den Zeilen erkennen, die kaum Kritik enthalten und gegebenenfalls Konkurrenztarife als negativer hervorheben.


Mindestlaufzeiten von Telekommunikationsverträgen garantieren den Unternehmen und Kunden Planungssicherheit ihrer Kosten. Verträge mit 12 oder 24 Monaten Laufzeit sind dabei die Regel, die durch kostenlose Hardware oder weitere Prämien versüßt werden. Mobile Internetsticks entwickeln sich allerdings dank kurzen oder keinen Laufzeiten zu flexiblen Alternativen.


Mobiles Internet ohne Vertragslaufzeit

Mobiles DSL Anbieter bieten bereits kurze nach Minuten berechnete Tarife an. Nach dem Wählen eines Angebotes gilt keine Vertragslaufzeit und dem Kunden wird nur das vereinbarte Paket oder der tatsächlich online verbrachte Zeitraum in Rechnung gestellt.

Die Möglichkeit zusätzlicher Kosten und steigender Preise durch Zusatzoptionen oder großen Mengen an Datenvolumen sollte gegen die Flexibilität einer fehlenden Vertragslaufzeit abgewogen werden. Um die jeweiligen Kosten herauszufinden, genügt der wichtige Blick in die AGBs des Anbieters und der, als noch wichtiger geltende prüfende Blick, auf die jeweiligen Abrechnungen.

12 Monate – Produkte zum langfristigen kennenlernen

Tarife mit 12 Monaten Laufzeit werden angeboten, um den Kunden von den Leistungen zu überzeugen. Wird der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, verlängert er sich jeweils um weitere 12 monatlichen Beträge. Sinnvoll ist dieses Paket, welches oft in Verbindung mit einer Flatrate für das Festnetz angeboten wird für Studenten und Berufstätige, die nur auf eine bestimmte Zeit in einer Stadt bleiben.

Ein Vergleich der Internetanbieter lohnt sich nicht nur bei der Wahl der günstigeren Laufzeiten, sondern der Überblick vermittelt auch den Kontakt zu einem anderen Anbieter, um nach der Laufzeit gegebenenfalls zu wechseln. Internetanbieter sind übrigens verpflichtet Verträge mit zwölf Monaten Laufzeit anzubieten. Im Zweifel also einfach persönlich Kontakt aufnehmen und gezielt diese Laufzeit verlangen.

24 Monate – Lange Laufzeit mit attraktiven Angeboten

Kunden, die bereits von den Leistungen überzeugt sind, können vom Abschluss eines Vertrags mit 24 Monaten profitieren. Längere Laufzeiten werden hier durch die Gewährung von günstigen Paketen belohnt.

Eine Flat für Internet und Telefon oder Mobilfunk sowie der Empfang von allen verfügbaren Fernsehsendern über den Internetanschluss bindet den Kunden zusätzlich, indem nur noch ein Betrag pro Monat entrichtet werden muss. Egal von welchem Anbieter man Internet bezieht die Kündigungszeiten verlängern sich auch hier um weitere 12 oder 24 Monate, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird.


Der Wechsel bzw. die Kündigung eines Vertrages mit einem Internetanbieter erfordert die genaue Kenntnis aller Vertragsdetails. Während nicht erbrachte Leistungen in vielen Fällen eine Kündigung rechtfertigen, muss der Kunde bei einer vorzeitigen Beendigung mit einer einmaligen Entschädigungszahlung rechnen. Unabhängig vom Grund der Kündigung ist es unerlässlich, die Kündigung schriftlich zu verfassen und als Beweis als Einschreiben zu versenden.


Internetanbieter wechseln

Da Bestandskunden von Internetanbietern nur selten bei Preisnachlässen berücksichtigt werden, liegt der Wechsel zu einem anderen Anbieter nahe. Hier gilt der Kunde wieder als Neukunde und kann von der aktuellen Preisentwicklung auf dem Markt profitieren. Entscheidend für einen Wechsel sind allerdings die beim laufenden Vertrag geltenden Konditionen. Diese umfassen in Deutschland Laufzeiten von 12 bis zu 24 Monaten und müssen gemäß der zwingend geltenden Kündigungsfrist rechtzeitig schriftlich gekündigt werden.

Der wichtigste Schritt für den Anbieterwechsel

Da ein sofortiger Wechsel nur möglich ist, wenn etwa der Anbieter den Internettarif erhöht oder die bisherigen Leistungen nicht mehr gewährleisten kann, führt der beste Weg zum Wechseln über die Vertragslaufzeit. Dauert diese zum Beispiel noch sechs Monate an, ist es sinnvoll die Kündigung so früh wie möglich schriftlich dem Anbieter zukommen zu lassen. Erreichen die Anbieter die Kündigungen nur einen Tag nach den vertraglich vereinbarten Zeiten, sind die Rechte auf Seiten der Anbieter und die Laufzeit verlängert sich automatisch. Einen guten Überblick über alle in dem Gebiet der Vorwahl verfügbaren anderen Anbietern liefert ein Vergleich, der die Kosten übersichtlich und transparent darstellt.

Formalitäten vom neuen Anbieter regeln lassen

Ähnlich wie Energielieferanten unterstützen auch immer mehr Telekommunikationsunternehmen ihre zukünftigen Kunden aktiv beim Wechsel. Bis auf wenige Ausnahmen ist die Kündigung nicht nur den Kunden selbst vorbehalten, sondern kann auch per Unterschrift von den Kunden beauftragt werden. Die Anbieter übernehmen dafür den für den Anbieterwechsel notwendigen Schriftwechsel und regeln zudem die gegebenenfalls gestellte Anfrage die Rufnummer zu behalten. Um einen reibungslosen und schnellen Wechsel zu garantieren, ist es sehr wichtig, auch den neuen Anbieter rechtzeitig über die auslaufende Vertragslaufzeit und alle wichtigen Daten zu informieren.


Internetanbieter kündigen / bei Umzug kündigen

Bei einem Umzug zieht quasi auch der derzeitige Internetanbieter mit um. Dieser ist nämlich verpflichtet bei einem bestehenden Vertragsverhältnis alle mit dem Kunden vereinbarten Leistungen wie Internet, Telefon und Fernsehempfang weiter zu gewährleisten. Ein Sonderkündigungsrecht besteht für Verbraucher aufgrund der Änderung der Adresse nicht.

Richtig kündigen ohne Konsequenzen

Ändern sich bei einem Umzug die Verfügbarkeiten negativ, steht das Recht auf Seiten der Verbraucher und ein Sonderkündigungsrecht kann in Anspruch genommen werden. Zuerst sollte der Kunde um die nötige Sorgfalt bemüht sein und den Anbieter bitten die Verfügbarkeiten zu überprüfen. Ist dies durch den Wechsel der Städte nicht möglich, gilt es das Sonderkündigungsrecht zu nutzen und nach den dafür geltenden Daten zum nächstmöglichen Datum schriftlich und per Einschreiben zu kündigen. Für die zeitnahe Suche nach einem Ersatzanbieter die Möglichkeit eines Vergleichs anhand der neuen Adresse nutzen. Der einfachste Weg alle Formalitäten des Anbieterwechsels zu regeln geschieht durch eine Vollmacht indem erlaubt wird den nötigen Schriftverkehr vom neuen Anbieter durchführen zu lassen.

Bei Problemen persönliches Gespräch suchen

Manchmal stellen Personen erst nach einem Umzug vor Ort fest, dass bisherige Surfgeschwindigkeiten nicht mehr erreicht werden oder andere Nachteile eingetreten sind. Alle wichtigen Fragen vorab zu notieren, da sonst häufig wichtige Aspekte unbeantwortet bleiben. Ändern sich die Bedingungen nicht in einem erneuten Gespräch um die Beendigung des Vertrags bitten. Ein kulantes Unternehmen gewährt diesen in der Regel, wenn der Kunde im Gegenzug eine einmalige Abschlagszahlung, die in etwa der Höhe der erwarteten Rechnung entspricht, übernimmt.


Internetanbieter kündigen wegen nicht erbrachter Leistung

Vertragsdetails von Tarifen mit oder ohne Flatrate umfassen neben Preisen auch die Leistungen von technischen Aspekten wie Leistungsdaten und Servicekompetenz. Sind Kunden über einen längeren Zeitraum mit der Leistung ihrer Internetprovider nicht zufrieden, gilt es einige Regeln zu beachten, um ohne Probleme das Vertragsverhältnis durch Kündigung zu beenden.

Zuerst mögliche eigene Problemquellen prüfen

Bei Problemen mit dem Empfang oder der Verfügbarkeit von vereinbarten Leistungen der Verträge gilt es zuerst die größten selbst verschuldeten Problemquellen zu überprüfen. Ein falsch eingerichteter Router oder auch die Nutzung eines Anschlusses von mehreren Personen können die Geschwindigkeit beeinflussen. Nicht unwichtig ist es auch bei Problemen einmal auf die Nachrichten oder die lokale Presse zu achten. Große Providerausfälle sind sehr oft in den Hauptnachrichten vertreten, während der Netzausbau in der eigenen Stadt durch die Lokalpresse angekündigt wird.

Beim Anbieter konsequent auf Vertragserfüllung bestehen

Bei mehreren Tagen andauernden Störungen oder schlechter Qualität gilt es eigene Initiative zu ergreifen und in einem schriftlichen oder telefonischen Hinweis um Beseitigung der Störungen zu bitten. Die Fristen hierfür sind im Vertrag vereinbart und sollten nie länger als ein paar Werktage in Anspruch nehmen. Sind die Kunden dennoch von dem Ergebnis nicht überzeugt und halten die gestellten Forderungen für schlecht oder unzureichend erfüllt, gilt es entweder die eingehaltenen Laufzeiten und Kündigungsfristen zu nutzen oder auf ein Sonderkündigungsrecht zu bestehen. Wichtig ist es bei einer Kündigung eine ausführliche Begründung nicht zu vergessen, welche auf die hohen Unterschiede zwischen vereinbarter und tatsächlicher Leistung aufführt und die nicht behobenen oder wiederkehrenden Probleme.


Sonderkündigungsrecht im Fall einer Preiserhöhung

Telekommunikationsunternehmen sind angehalten, mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden einer Preiserhöhung dieses den betroffenen Kunden schriftlich mitzuteilen. Im Kleingedruckten dieser Schreiben wird dann ebenfalls auf die Möglichkeit eines Sonderkündigungsrechts hingewiesen. Zu beachten ist hierbei die gesetzte Frist, in welcher eine per Einschreiben getätigtes Kündigungsschreiben erfolgen sollte. Erfolgt innerhalb der geltenden Frist keine Kündigung innerhalb des Sonderkündigungsrechts, gelten die neuen Preise als endgültig akzeptiert und es kann keine nachträgliche Kündigung mehr erfolgen. Kein Sonderkündigungsrecht besteht allerdings, sobald die Erhöhung der Endpreise durch höhere Umsatzsteuern zustande gekommen ist.


Durch das große Angebot an relativ ähnlichen Tarifen der verschiedenen Internetanbieter leisten auch Prämien einen wichtigen Beitrag bei der Entscheidungshilfe. Wer neben Internet auch das Handynetz und den Fernsehempfang der Anbieter im Paket nutzt, kann sich über hochwertige technische Prämien wie Tablet PCs freuen. Doch auch Gebührenreduzierungen oder Beitragsfreiheit für einige Monate sind für kleine Budgets ein schöner Anreiz.


Geld sparen

Reduzierte Gebühren und Startguthaben

Sonderaktionen werben oft mit kurzen Zeiträumen in denen für neue Kunden besonders attraktive Konditionen gelten. Hierzu zählen typischerweise in Paketen Startguthaben in unterschiedlicher Höhe für Internet oder Handynutzung ohne Flatrate. Das Startguthaben erfolgt als Gutschrift und wird somit mit dem Betrag der Rechnung verrechnet. Reduzierte Gebühren erstrecken sich entweder über die ersten Monate oder sogar die ganze Vertragslaufzeit. Beliebt sind auch Angebote in denen für VDSL nur der Preis von DSL berechnet wird. Bei einem Vergleich haben Interessierte bei vielen Portalen die Möglichkeit nicht nur die günstigsten Anbieter zu vergleichen, sondern ebenfalls die aktuellen Prämien in die Auswahl miteinzubeziehen.


Kostenlose Hardware

Kostenlose Hardware und Anschlüsse

Wer einen neuen Anschluss für das Internet benötigt, muss natürlich mit zusätzlichen Kosten für die Einrichtung des Anschlusses und die Hardware rechnen. Einige Anbieter sichern diese ihren Neukunden bei Vertragsabschluss kostenlos zu. Während es bei den Einrichtungskosten um einmalige Beträge handelt, entfällt die zu entrichtende Miete für WLAN Router und Co dauerhaft. Letzteres ändert jedoch in der Regel nichts an dem Preis, da die gratis bereitgestellte Hardware sonst in der Regel zusätzlich zu den monatlichen Kosten gemietet werden müsste. Hilfe zu den jeweiligen Angeboten gibt es bei den Hotlines der Anbieter, welche neben allen wichtigen Informationen über die Tarife auch alle aktuellen und kommenden Prämien kennen.


Kostenlose Tablets und Handys

Kostenlose Tablets und Handys

Verträge mit 24 Monaten Laufzeit bieten bei Abschluss nicht selten die Wahl zwischen verschiedenen Prämien. Vergünstigungen beim monatlichen Preis sind ebenso üblich wie hochwertige Smartphones und Tablet PCs. Schauen Interessierte auf die Menge an Prämien, verlieren diese oft die endgültigen Zahlen aus den Augen. Berechnet man anhand seines Telefon- oder Surfverhaltens die entstehenden Kosten und wägt günstigere Konditionen gegen die attraktive Technik führender Markenhersteller ab wird die Auswahl bereits etwas erleichtert.